Gewinner in der Kategorie "Innovative RZ-Produkte"

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Nutzung der Freien Kühlung

Die Trockenkühler bestehen aus spezialbeschichteten Wärmeüberträgern. Diese besitzen eine große Wärmeüberträgerfläche damit auch bei einem gewissen Verschmutzungsgrad die Anlagen ohne Störung weiter betrieben werden können.


Um die Stromkosten zu reduzieren, werden größere AC oder EC Ventilatoren verbaut. Diese werden im energetischen Teillastbetrieb geregelt, um somit eine Leistungseinsparung von ca. 50 % zu erreichen.


Die Trockenkühler arbeiten in zwei Betriebsmodi. Im Modus Maschinenbetrieb arbeiten sie als Verflüssiger für die Kaltwassererzeuger und in der Betriebsart Freikühlung, als indirekter Freikühler.


Um einen hohen Freikühlanteil von ca. 60 % pro Jahr zu erreichen, arbeiten unsere Anlagen mit relativ hohen Kaltwasservorlauftemperaturen von 12 °C bis 17°C. Sinkt die Außentemperatur unter den Wert der Kaltwasservorlauftemperatur so schaltet die Anlage automatisch in den Betriebsmodus Freiekühlung. Dies bedeutet, dass die Kompressoren in den Modul-Kaltwassererzeugern abgeschaltet werden und das warme Wasser im Rücklauf ausschließlich mit Hilfe der Trockenkühler und der Außenluft abgekühlt wird.


In der derzeit geltenden Novelle der DIN EN 387 wird bei  Kaltwassersätzen eine Auslegung auf eine max. Außentemperatur von 35 °C gefordert. Unsere Geräte werden auf Außentemperaturen auf 40 °C oder höher ausgelegt. Dadurch wird eine höhere Betriebssicherheit gewährleistet.

 

 

Energiekostenvergleich Schaltraumklimatisierung

 

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